Wie KI die Programmiervorbereitung für SPI und AOI vereinfacht
Die Programmiervorbereitung zählt zu den zeitintensiven Schritten in der AOI- und SPI-Prozesskette. Mit ePM AI zeigt Koh Young, wie gezielte KI-Unterstützung diese Arbeit nicht ersetzt, sondern deutlich vereinfacht.
Weniger Klicks, klarere Abläufe
Eine der größten Neuerungen in ePM AI ist der überarbeitete Wizard. Zentrale Funktionen sind direkt verfügbar, unnötige Wechsel zwischen Masken entfallen – das spart Zeit und reduziert Fehler.
Automatisierung dort, wo sie Sinn ergibt
ePM AI automatisiert unter anderem:
- die Ausrichtung von Gerber- und Bestückungsdaten
- das Erkennen und Zuordnen von Footprints
- das Entfernen nicht prüfrelevanter Masseflächen für AOI
Gerade bei komplexen oder symmetrischen Baugruppen bedeutet das einen deutlichen Effizienzgewinn.

Fazit
ePM AI ist kein radikaler Bruch mit bestehenden Workflows, sondern eine konsequente Weiterentwicklung.
Das Ergebnis: schnellere Programmierung, weniger Nacharbeit und mehr Fokus auf das Wesentliche.











