SmartRep präsentiert neues Führungsteam

Michael Brianda: „Unser Kompass ist auf Service-Exzellenz ausgerichtet.“

SmartReps neuer CEO Michael Brianda hat in seinen ersten 100 Tagen an der Spitze die Weichen für einen klaren Wachstums- und Exzellenzkurs gestellt. Jetzt präsentiert er sein Führungsteam.

Das neue Führungsteam der SmartRep GmbH

Michael Brianda (v.r.) präsentiert sein neues Führungsteam: v.h.l. Andreas Gerspach (Vertrieb und Business Development), Gerrit Jedlitschka (Qualitätsmanagement und IT), Markus Neuner (Applikation und Service), Sebastian Behrendt (Einkauf und Abwicklungsprozesse), Dr. Julia Traut (Marketing und Produktmanagement) setzen sich für Service-Exzellenz ein. (c) Vladimir Dimitrov

„Eine Unternehmensphilosophie ist keine Straßenkarte, sondern ein Kompass und dieser ist bei SmartRep auf Service-Exzellenz ausgerichtet“, sagt Michael Brianda, CEO von SmartRep. Der erfahrene Transformationsmanager übernahm im Mai die Leitung der SmartRep GmbH und möchte die jahrelang aufgebauten Kundenbeziehungen weiter ausbauen und stärken. „Service-Exzellenz ist für mich eine fortwährende Reise, ein Bestreben. Denn als Distributor sind für uns ständige Innovation und kontinuierliche Verbesserung unserer Dienstleistungen essenziell, um in der SMD-Branche erfolgreich zu bleiben und weiter zu wachsen“, erläutert er seine Vision.


Weil Service-Exzellenz bei SmartRep kein fernes Ziel, sondern ein Kompass im Alltag sein soll, haben alle Abteilungen an diesem Leitbild gearbeitet: „Wir sind fest entschlossen, jeden Aspekt unseres Service zu optimieren und sicherzustellen, dass unsere Kunden stets eine erstklassige Erfahrung machen. Unser neues Führungsteam wird eine Schlüsselrolle dabei spielen, diese Vision in die Tat umzusetzen.“


Zu den Schlüsselinitiativen der Exzellenz-Offensive:


  • „Service-Exzellenz bedeutet für mich, die Erwartungen der Kunden nicht nur zu erfüllen, sondern zu übertreffen“, sagt Applikations- und Serviceleiter Markus Neuner, der seit über 15 Jahren im Unternehmen tätig ist. Schnelle und kompetente Rückmeldungen, verlässliche Hilfe im Problemfall und ein offenes Ohr über den Standard-Serviceeinsatz hinaus zeichne die Arbeit seines breit aufgestellten Service-Teams aus. Beständig arbeitet das Applikationsteam an exzellentem Kundensupport und der Verbesserung der Kundenzufriedenheit.+



  • „Unser Order Management setzt auf Schnelligkeit, Genauigkeit und Transparenz. Wir garantieren unseren Kunde eine rasche, termingetreue Abwicklung und halten sie stets über den aktuellen Stand ihrer Bestellungen auf dem Laufenden“, sagt Sebastian Behrendt, der seit vielen Jahren für SmartRep tätig ist und nun die Leitung von Einkauf und Auftragsmanagement übernommen hat. Deshalb setze SmartRep im Einkauf auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Lieferanten, um nur Produkte von höchster Qualität zu liefern und dabei stets die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden im Blick zu behalten.



  • „Unser Vertriebsteam zeichnet sich durch qualifiziertes Prozess-Knowhow aus. So können wir ein wertvoller Impulsgeber und Sparringspartner für unsere Kunden sein“, sagt Andreas Gerspach, der zum August zu SmartRep wechselte und die Leitung des Sales-Teams übernahm. „Wir müssen unseren Kunden zuhören, ihre Probleme verstehen und dann aus unserer langjährigen Erfahrung heraus praxiserprobte Lösungen präsentieren. Dazu steht uns bei SmartRep ein starkes Produktportfolio zur Verfügung, dass durch umfangreiche Serviceangebote für unsere Kunden optimal unterlegt wird“, sagt der Neuzugang im SmartRep-Führungsteam. Daneben ist er für den Bereich Business Development verantwortlich. „Kunden-, Konkurrenz- und Benchmarkanalysen durchzuführen, neue Marktstrategien daraus abzuleiten und potenzielle Absatzmöglichkeiten zu suchen, sind für SmartRep von vitaler Bedeutung, um die Erfolgsgeschichte des Unternehmens weiter fortzuschreiben.“, ergänzt Andreas Gerspach.




  • Was SmartRep ausmacht, stecke schon im Namen, erklärt die langjährige Leiterin für Marketing und Produktmanagement, Dr. Julia Traut: „Smart bedeutet clever, sachverständig, lösungsorientiert.“ Bei „Rep“, das für engl. Representative (zu Deutsch: Vertretung) stehe, würden viele an Repair denken und dieser Gedanke sei nicht falsch: SmartRep stehe für clevere Lösungen und kompetenten Service. Dieses Mindset präge auch SmartReps Produktportfolio: SMT-Lösungen nah am Fertigungsalltag und passgenau für die Bedürfnisse des mittelständischen Elektronikfertigers.


  • Wer Exzellenz liefern will, muss auf stabile Prozesse bauen können. Hierfür wurde Gerrit Jedlitschka zum Leiter des Qualitätsmanagements befördert und wird die im Zuge der ISO 9001-Zertifizierung erarbeiteten Qualitätsstandards, sowie die IT-Infrastruktur, weiter ausbauen.

 

In seinen ersten 100 Tagen managte Michael Brianda einen Generations- und Inhaberwechsel: SmartRep wurde 2023 an die Kamic-Group, eine schwedische Unternehmensgruppe, die u. a. einige SMT-Distributoren des skandinavischen Raums unter ihrem Dach versammelt, veräußert. Als eigenständige Tochter vertreibt SmartRep in der D-A-CH-Region und Dänemark ein breites Produktportfolio entlang der SMT-Linie. Im Zuge des lange vorbereiteten Unternehmensübergangs scheiden im Laufe des Jahres die ehemaligen Inhaber aus. Mit dem neuen Führungsteam und weiteren Stellenbesetzungen in der Applikation, im Service und im Vertrieb ist SmartRep auf eine positive Entwicklung eingenordet und stellt die Segel auf Service-Exzellenz und weitere Marktdurchdringung. 

10. April 2026
Die SmartRep GmbH lädt vom 4. bis 8. Mai 2026 zur ersten SmartRep TECH WEEK an den Unternehmensstandort in Hanau ein. Unter dem Motto „Praxis. Prozesse. Perspektiven.“ richtet sich das Event an Fach- und Führungskräfte der Elektronikfertigung, die ihre SMD-Prozesse ganzheitlich betrachten und gezielt optimieren möchten. Die fünftägige Veranstaltungsreihe kombiniert praxisnahe Vorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Hands-on-Sessions entlang der gesamten Prozesskette der SMD-Fertigung. Ziel ist es, konkrete Lösungsansätze für reale Herausforderungen in der Produktion zu vermitteln und gleichzeitig neue Perspektiven für eine stabile, wirtschaftliche und zukunftssichere Fertigung aufzuzeigen. Ganzheitlicher Blick auf die SMD-Prozesskette Im Fokus der TECH WEEK steht ein integrativer Ansatz: Statt einzelne Prozessschritte isoliert zu betrachten, werden Zusammenhänge innerhalb der gesamten Fertigungslinie beleuchtet – vom Materialfluss über Druck und Inspektion bis hin zu Depaneling, Reinigung und Traceability. Teilnehmende profitieren von realitätsnahen Produktionsszenarien, Live-Demos an modernen Systemen sowie praxisorientierten Sessions, die direkt auf den Fertigungsalltag übertragbar sind. Fünf Tage – klare Themenschwerpunkte Jeder Veranstaltungstag ist einem eigenen Themenschwerpunkt gewidmet und kann unabhängig besucht werden. Zusammen ergeben die Inhalte eine durchgängige „Prozessreise“ durch die Elektronikfertigung: 4. Mai: Webinar-Auftakt zur Reflow-Prozessanalyse 5. Mai: Laser-Depaneling – effizient, flexibel und materialschonend 6. Mai: Druck & Inspektion – Qualität im geschlossenen Regelkreis 7. Mai: Traceability, Materialfluss und technische Sauberkeit 8. Mai: Software-Insights und Prozessoptimierung (u. a. KSMART 2.3) Wissenstransfer mit direktem Praxisbezug Mit der TECH WEEK unterstreicht SmartRep seinen Anspruch, nicht nur Technologien zu liefern, sondern auch fundiertes Prozess-Know-how zu vermitteln. Als erfahrener Partner für die Elektronikfertigung in der DACH-Region begleitet das Unternehmen seine Kunden entlang der gesamten SMD-Linie – von der Beratung über die Integration bis zum laufenden Support.  Die Veranstaltung bietet darüber hinaus eine Plattform für Austausch, Networking und Diskussion aktueller Branchentrends – von Prozessstabilität über Automatisierung bis hin zum Einsatz von KI in der Fertigung. Weitere Informationen und Anmeldung Detaillierte Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Interessierte unter: https://www.smartrep.de/aktuelles/techweek
23. März 2026
Mit einer umfangreichen Webkonferenz zum Thema Conformal Coating hat die SmartRep GmbH ihre Rolle als Vordenker und Prozesspartner in der Elektronikfertigung eindrucksvoll unterstrichen. Im Zentrum der Veranstaltung stand nicht die einzelne Technologie, sondern ein klares Leitbild: Erfolgreiches Coating entsteht nur durch das Zusammenspiel von Material, Prozess, Automatisierung und Qualitätssicherung – und durch echte Kooperation entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die über zweistündige Webkonferenz brachte Experten aus Materialentwicklung, Applikation, Inspektion und Reinigung zusammen. Damit wurde bewusst ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der in der Branche häufig noch fehlt: weg von isolierten Einzellösungen, hin zu einem durchgängigen Prozessverständnis. Ein zentrales Learning der Veranstaltung: Coating ist kein „Plug-and-Play“-Thema. Vielmehr handelt es sich um eine komplexe Systementscheidung, bei der zahlreiche Faktoren ineinandergreifen – von der Materialauswahl über die Applikation bis hin zur Vorbehandlung und Inspektion. „Es gibt nicht das eine universelle Coating. Der Erfolg hängt immer vom Zusammenspiel aller Prozessschritte ab“, wurde im Rahmen der Konferenz deutlich. Diese Perspektive zieht sich durch alle Inhalte der Veranstaltung: Materialeigenschaften beeinflussen maßgeblich die Prozessstabilität Applikationstechnologien bestimmen Qualität und Reproduzierbarkeit Reinigung und Oberflächenvorbereitung sind entscheidend für Haftung und Langzeitzuverlässigkeit Inspektion schafft Transparenz und Prozesskontrolle
6. März 2026
InoHD™ wurde entwickelt, um eine der größten Herausforderungen in der Elektronikfertigung zu lösen: Platzmangel. Das System macht herkömmliche Lagergänge überflüssig, indem es servoangetriebene, mobile Regalsysteme mit der intelligenten Sensorik- und Pick-to-Light-Technologie von Inovaxe kombiniert.
LEDtronix beschichtet automatisiert mit Coatingsystem von PVA
5. März 2026
Neben der Technik spielt für LEDtronix auch der Service eine zentrale Rolle. Als deutscher Servicepartner von PVA begleitet SmartRep das Unternehmen bei Wartung, Schulung und Support.
Coating als Schutzbeschichtung
3. März 2026
LEDtronix arbeitet bei der Weiterentwicklung zentraler Fertigungsprozesse eng mit SmartRep zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Inspektions- und Beschichtungsprozesse technologisch sauber aufzusetzen.
9. Februar 2026
In der Elektronikfertigung entscheidet nicht die Fehlerbehebung, sondern die Fehlervermeidung über den Erfolg einer Linie. Die SICK AG hat diesen Grundsatz konsequent umgesetzt – mit SPI- und AOI-Systemen von Koh Young in allen sieben SMD-Linien am Produktionsstandort Reute und der Einführung des Koh Young Process Optimizers (KPO). Die SmartRep GmbH sorgte als Distributor in der D-A-CH-Region für die Implementierung der Inspektionssysteme und das Training der Mitarbeiter. Das Ergebnis: eine nachhaltig optimierte Prozessstabilität und massiv reduzierte Fehlerraten. „Nicht den Fehler jagen, sondern auf die Abweichung reagieren“, beschreibt Holger Groksch, Head of Manufacturing SMT bei der SICK AG, das zentrale Leitprinzip. Die Produktionsanforderungen bei der SICK AG verdeutlichen, wie wichtig ein hoher Automatisierungsgrad ist: über 1.500 doppelseitige Leiterplattenvarianten, Losgrößen zwischen 10 und 24.000 Stück, 55 Produktionsaufträge täglich und durchschnittlich 3,5 Linienumrüstungen pro Tag. Durch die vollständige Integration der 3D-SPI-Systeme in alle Linien wurde die reale Fehlerrate auf Leiterplattenebene um rund 60 % gesenkt. Die Systeme liefern dabei nicht nur Messwerte, sondern verwertbare Prozessdaten, die direkt in den Fertigungsregelkreis zurückfließen. Der nächste Optimierungsschritt erfolgte mit der Implementierung von KPO, dem Koh Young Process Optimizer – einem System, das den klassischen Closed Loop deutlich erweitert. „KPO geht über Closed Loop hinaus“, so Holger Groksch. Während Closed Loop lediglich Schablonenposition und Reinigungszyklen optimiert, analysiert KPO den gesamten Druckprozess in Echtzeit und justiert automatisch nach. So werden Schwankungen durch Umweltfaktoren, wie z.B die Änderung der Lotpastenkonsistenz durch Luftkontakt, kompensiert, bevor sie überhaupt zu Defekten führen. Die Einführung von KPO brachte eine zusätzliche Fehlerratenreduktion und senkte die Not-OK-Rate am Post Reflow AOI auf unter 0,5 %. Damit war der geplante ROI von zwölf Monaten bereits nach sieben Monaten erreicht. Ein weiterer Meilenstein war die Zentralisierung der Qualitätsverifikation: Dank einer Pseudofehlerrate unter 7 % kann heute ein Operator die Bedienung einer zentralen Verifizierstation für alle sieben Linien übernehmen und hat noch Ressourcen frei. Über den Post-Reflow-Leitstand werden die AOI-Ergebnisse inline verifiziert, wodurch Abweichungen sofort erkannt und korrigiert werden können. Die Effekte sprechen für sich: < 0,5 % Not-OK-Rate am Post Reflow AOI Deutlich reduzierter Bedieneraufwand Schnellere Durchlaufzeiten durch Wegfall von Nacharbeit Holger Groksch fasst zusammen: „Wenn Lieferant und Kunde gemeinsam Maschinen, Prozesse und Datenstrukturen analysieren und zusammen optimieren und verbessern, entsteht eine echte Win-win-Situation – für Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit.“ Über SICK AG: Die SICK AG mit Hauptsitz in Waldkirch, Deutschland, gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Sensoren, Systemen und Lösungen für die industrielle Automatisierung. Seit ihrer Gründung 1946 steht das Unternehmen für Innovation, Präzision und Qualität und unterstützt Kunden in der Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation dabei, Prozesse effizienter, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Mit über 12.000 Mitarbeitenden weltweit und einem starken internationalen Vertriebsnetz erwirtschaftete SICK 2024 einen Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro.
KI in Koh Young Systemen, AOI, SPI
28. Januar 2026
Mit ePM AI bringt Koh Young eine neue Softwaregeneration auf den Markt, die bewährte Workflows mit KI-gestützten Automatismen kombiniert.
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13. Januar 2026
Eine qualitative Umfrage des KI-Spezialisten Xplain Data und der SmartRep GmbH zeigt den Status der Elektronikfertigung auf ihrem Weg zu Digitalisierung und KI.
SmartRep bestätigt mit dem Kundenfeedback 2025 seine hohe fachliche Leistungsfähigkeit. Bild: KI gen
12. Januar 2026
SmartRep bestätigt mit dem Kundenfeedback 2025 seine hohe fachliche Leistungsfähigkeit in Service, Technik und Schulung.
10. Dezember 2025
Die Weltleitmesse für Entwicklung und Fertigung von Elektronik, die Productronica, war für die SmartRep GmbH erneut ein voller Erfolg. Als Distributor führender Maschinenhersteller präsentierte das Unternehmen in Halle A2 die neuesten Lösungen für moderne Elektronikfertigung – und setzte dabei auf ein Messekonzept, das Technologie und Tradition auf einzigartige Weise verbindet: einen eigenen Biergarten mitten auf der Hightech-Messe. Biergarten als Publikumsmagnet – Innovation trifft Herzlichkeit Warum ein Biergarten auf einer Technologie-Messe? Für SmartRep ist die Antwort klar: Innovation entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen. Der Messestand wurde zum lebendigen Treffpunkt für Kund:innen, Partner und Technologiebegeisterte. Zwischen Weißwurst, Brezen und intensiven Fachgesprächen entwickelte sich der Biergarten zu einem der meistbesuchten Networking-Orte der Halle A2. „Unser Biergartenkonzept war ein Volltreffer“, zieht SmartRep ein positives Fazit. „Hier wurde nicht nur genetzwerkt – hier entstand echte Verbundenheit. Hightech trifft Herzlichkeit: Dieses Motto wurde gelebt.“ Ein besonderes Highlight sorgte zusätzlich für Aufmerksamkeit: Ein Kunde hatte mit SmartRep-CEO Michael Brianda gewettet, in Tracht zur Messe zu erscheinen – und beide hielten Wort. Ein Bild, das die Verbindung aus Bodenständigkeit, Humor und technologischer Spitzenleistung eindrucksvoll einfing. 
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